Freiherr Heinrich von Hanstein

Geschichte
Das alte Geschlecht derer von Hanstein ist im Eichsfeld beheimatet. Das Eichsfeld ist geprägt durch seine Insellage als Teil des Fürstbistums Mainz. Heinrich von Hanstein lebte um 1260, er war Ritter und Vizedom von Rusteberg. Somit war er der direkte Stellvertreter des Mainzer Erzbischofs vor Ort. Der Stammsitz derer von Hanstein ist eine mächtige Höhenburg, die heute zu den am besten erhaltenen Ruinien Mitteldeutschlands zählt. Er vertrat wie kein anderer die geistlichen Ideale seiner Zeit.

Wappen
Das Wappen des Heinrich von Hanstein zeigt drei 2:1 auf Silber liegende, schwarze, zunehmende Halbmonde. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken steht eine mit drei schwarzen und zwei silbernen Hahnenfedern besteckte, silberne Säule, die von zwei auswärts gekehrten schwarzen Halbmonden beseitet ist.

Das Streitross
Das edle Ross des Herren von Hanstein hört auf den Namen Fortuna Diamant und ist eine Traberstute. Sie ist 16 Jahre alt und unser „alter Hase“ unter den Showpferden.